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Wirksame Naturheilkunde
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15.02.17 | 
 | Sanfte Medizin, Gesunde Ernährung

Wirksame Naturheilkunde

Heilpilze leisten einen wertvollen Beitrag in der ganzheitlichen Krebstherapie

Limeshain (HumanNews.de) - Zum diesjährigen Weltkrebstag am 4. Februar blickte die Welt wieder auf die aktuellen Entwicklungen. Nach wie vor sind die Statistiken zu den Neuerkrankungen bedrückend: Allein in Deutschland sind im Jahr 2013 etwa 253.00 Männer und rund 230.000 Frauen an Krebs erkrankt. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts. Danach hat sich die absolute Zahl der Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland seit den 1970er Jahren nahezu verdoppelt. Auf Expertenseite ist man zudem sicher: die Zahl der Betroffenen wird weiter steigen. Für das Jahr 2020 geht man von rund 520.000 Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland aus.

 

Wirksam in Vorsorge und Therapie

Gut zu wissen ist daher: Die Naturheilkunde hat in der ganzheitlichen Krebsbehandlung eine Menge an effektiven Therapien zu bieten. Heilpilze etwa haben sich hier sowohl in der Krebsprävention als auch in der komplementären, ganzheitlichen Krebstherapie als wertvolle und effektive Unterstützung bewährt. Dies zeigen unter anderem die langjährigen Anwendungsbeobachtungen von MykoTroph, einem der führenden Institute für Pilzheilkunde in Europa. Die Pilzheilkunde (Mykotherapie) hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und gehört zu den klassischen Verfahren der Naturheilkunde. Ihre Wirksamkeit ist durch die Erfahrungen aus der naturheilkundlichen Praxis sowie viele internationale Studien belegt.

 

Heilpilze helfen dem Körper

Heilpilze – auch Vitalpilze oder medizinisch wirksame Pilze genannt – sind reich an wichtigen Vitalstoffen und Antioxidantien. Zudem besitzen sie einen hohen Gehalt an Triterpenen und Polysacchariden. Diese Inhaltsstoffe entfalten eine regulierende und stärkende Wirkung auf das Immunsystem. Insbesondere sind hier die Polysaccharide und darunter speziell die Beta-Glukane zu nennen. Diese stimulieren die natürlichen Killerzellen, die T-Helferzellen und die Fresszellen. Dadurch können die Heilpilze dem Körper helfen, entartete Zellen besser zu erkennen und dann auch besser zu bekämpfen. Einigen Pilzen wird so eine tumorhemmende Wirkung zugesprochen. In Japan kommen Medikamente, die einen bestimmten Wirkstoff aus einem Heilpilz enthalten, bereits seit langem in der Krebstherapie zu Einsatz: Dort wird Lentinan – das ist ein Beta-Glukan des Heilpilzes Shiitake – erfolgreich in der Onkologie eingesetzt. Weitere wichtige medizinisch wirksame Pilze in der naturheilkundlichen Begleittherapie von Krebs sind der Reishi oder der Agaricus blazei murrill (ABM).

 

Verbesserung der Lebensqualität

Eine Krebstherapie ist in aller Regel für die Betroffenen sehr belastend und kräftezehrend. Neben der Behandlung der Erkrankung können Heilpilze auch bei der Linderung von Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie sehr hilfreich sein. So gelangen bei einer Chemotherapie starke und aggressive Zellgifte in den Organismus. Durch die entgiftende Funktion der Heilpilze kann ihr begleitender Einsatz deshalb eine sehr nützliche Unterstützung sein.

 

Unter ihrer Gabe zeigt sich eine Minderung von Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erschöpfung oder depressiven Verstimmungen. Zurückgeführt wird dies auf ihren hohen Gehalt an Glykonährstoffen. Ebenso können auch Schmerzen durch ihre Anwendung gemindert werden. Etwa durch den Heilpilz Reishi, der in Ostasien auch "Pilz des ewigen Lebens" genannt wird. Aus all diesen Gründen können Heilpilze parallel zur schulmedizinischen Therapie zu einer erheblichen Verbesserung des Allgemeinzustands und der Lebensqualität der Betroffenen beitragen.

 

Heilpilze sind als Pilzpulver in Kapseln erhältlich. Das MykoTroph Institut rät zu großer Sorgfalt bei der Auswahl. Besonderes bewährt hat sich sogenanntes "Pilzpulver vom ganzen Pilz". Nur hier sind alle wirksamen Inhaltsstoffe der Heil- bzw. Vitalpilze enthalten. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Anbau der Pilze in Deutschland in BIO-Qualität. Bitte lassen Sie sich von einem Therapeuten beraten. Weitere Informationen zur Pilzheilkunde gibt es auf www.HeilenmitPilzen.de sowie telefonisch unter 06047 - 988530.

 

Über MykoTroph:

Das MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl.-Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Fachtexte zu finden. Auch kann hier weiterführendes Informationsmaterial angefordert werden. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Mykotherapeuten-Team für ausführliche Beratungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 - 18 Uhr unter 06047 / 988530 zur Verfügung. Die telefonischen Beratungen sind kostenfrei.

 

 


Pressekontakt:
MykoTroph AG
Pressestelle MykoTroph AG c/o SanTerris GmbH
Saalburgstrasse 3
61138 Niederdorfelden
Telefon: 06101 / 33888
E-Mail: info@santerris.de
Homepage: http://www.HeilenmitPilzen.de



Schlagwörter:
Krebs, Naturheilkunde, Heilpilze, Vitalpilze, Chemotherapie, Alternativmedizin, Komplementärmedizin, TCM