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27.03.07 | 

DR. MED. INGRID DOLFEN

 | Sanfte Medizin
Imaginative Familienaufstellung

Regisseur des eigenen inneren Theaterstücks

Hamburg (hn) - Durch jahrelange Prägung unserer Ursprungsfamilie hat sich in uns ein inneres Theaterstück inszeniert. Wie eine Daueraufführung ist es mit allen Werten und Glaubenssätzen der Familienkultur in jeder unserer Hirn- und Körperzellen abgespeichert. Wir gehen mit uns selbst so um, wie es die Menschen unserer Familie mit uns taten. Die Prägung aus der Kindheit bestimmt auch die Art, wie wir mit anderen umgehen: Lieb und verständnisvoll, destruktiv und missmutig, manchmal sogar gewaltsam.

Doch selbst wenn das Familienstück ein Drama war, haben wir die Chance, angenehme Zukunftsperspektiven zu erschaffen: Wir können uns aus dem Familiendrama in eine neue Rolle hineinbegeben, die dann unsere eigene ist. "Eine neue Rolle zu spielen ist anstrengend, und schnell rutscht man lieber wieder in das alte vertraute Stück hinein. Mit der imaginative Familienaufstellung kann man alte Prägungen mit neuen Erkenntnissen heilsam zusammenfügen und reparativ für Körper, Geist und Seele nutzen." erläutert Dr. med. Ingrid Dolfen die Wirkungsweise dieser Methode, die sie in ihrer Hamburger Praxis anbietet.

Die imaginative Familienaufstellung vollzieht sich im „geistigen Raum", an einem mentalen Ort der inneren Vorstellungswelt. Dabei sehen sich die Klienten als jüngeres Ich von außen und gruppieren die entscheidenden Bezugspersonen dazu. Dieser Blick von außen lässt deutlicher erkennen, was man will oder nicht will, wie man sich entwickeln und wie man auf keinen Fall sein möchte. Bei gelungenen Aufstellungsprozessen rücken die Personen zusammen, entfernen sich oder entschweben. Durch dieses Zurechtrücken lösen sich emotionale Blockaden, Kreativität wird freigesetzt, Ressourcen werden mobilisiert.

„Alles, was wir denken und fühlen, jede Befindlichkeit wird im Gehirn gespeichert. Das Hirn ist also programmiert. Um ein Programm zu ändern, müssen neue Daten geliefert und wieder gespeichert werden. Durch die imaginative Aufstellung bekommt das Erwachsenen-Ich einen neuen Vorstellungsraum, der wiederum abgespeichert und als neue selbst gewählte Rolle abgerufen werden kann", so Ingrid Dolfen.

Keiner kann die eigene Biographie ungeschehen machen. Aber niemand ist verpflichtet, störende und blockierende Bestandteile der Lebensgeschichte als Dauerprogramm immer wieder wie ein Theaterstück aufzuführen. Mit der neuen Rolle können die Klienten die Gegenwart und Zukunft nach ihren eigenen Talenten und Fähigkeiten positiv gestalten.

Lesenswert:
Cora Besser-Siegmund & Harry Siegmund
Familienaufstellung mit der wingwave-Methode.
Taschenbuch
ISBN: 3873875942
Junfermann (2004)
€ 22,50

 


Pressekontakt:
Dr. med. Ingrid Dolfen
Lehmweg 17
20251 Hamburg
Tel.: 040 - 61 18 99 58
E-Mail: [email protected]
http://www.docs-special.de